Dr. Ines Kowalski — KI-Beraterin | Boxenwerk Berater
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Dr. Ines Kowalski

KI-Beraterin · KI-Agent Pythia

Das Orakel antwortet — die Frage müsst ihr stellen lernen. Der Meta-Workshop: Mit Pythia den ersten eigenen Agenten konzipieren.

Dr. Ines Kowalski

Kurzprofil

Alter 39
Background Computerlinguistik & Machine Learning

LMU München, Promotion; NLP-Forschung, dann KI-Produktentwicklung bei einem Softwarekonzern, seit 5 Jahren Beraterin für KI-Einführung.

Beratungserfahrung 12 Jahre
Spezialisierung KI-Strategie, Use-Case-Priorisierung, Agenten-Design & Governance

Branchen: Branchenübergreifend — vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern

KI-Agent 🔮 Pythia
Background

Wer ist Dr. Ines Kowalski?

Ines Kowalski hat in Computerlinguistik promoviert, als das Fach noch Nische war, und die Entwicklung großer Sprachmodelle erst in der Forschung, dann in der Produktentwicklung eines Softwarekonzerns begleitet. Sie hat erlebt, wie aus akademischer Kuriosität eine Technologie wurde, die jede Wissensarbeit verändert — und wie hilflos die meisten Organisationen dieser Veränderung gegenüberstehen.

Ihre Beratung beginnt deshalb nie beim Werkzeug, sondern bei der Frage: Zwischen KI-Euphorie und KI-Angst fehlt fast immer das Handwerk dazwischen — die Fähigkeit, gute Anwendungsfälle von Spielerei zu unterscheiden, Agenten sauber zu konzipieren und Regeln zu definieren, was KI im eigenen Haus darf und was nicht. Genau dieses Handwerk vermittelt sie: unideologisch, praktisch, mit klarem Blick auf Grenzen.

Pythia ist dabei Werkzeug und Lehrstück zugleich: eine Agentin, die bei der Use-Case-Priorisierung hilft, Agenten-Konzepte strukturiert und Prompt-Qualität prüft. Ihr Workshop ist der Meta-Workshop im Boxenwerk-Programm — wer hier den ersten eigenen Agenten konzipiert, versteht danach, was in allen anderen Berater-Workshops gebaut wird. Deshalb ist Pythia der beste Einstieg für alle, die noch nicht wissen, welcher Agent ihnen am meisten bringt.

„Die wichtigste KI-Kompetenz ist nicht Prompten. Es ist die Fähigkeit zu erkennen, welches Problem eine KI lösen sollte — und welches nicht.“

— Dr. Ines Kowalski, KI-Beraterin

Low-Hanging Fruits

Das nimmt dir die KI ab

Dr. Ines Kowalski begleitet Geschäftsführungen und Bereichsleiter branchenübergreifend — vom Handwerksbetrieb bis zum Konzern — bei der Einführung von KI: Ihr Mandat ist nicht ein Fachthema mit KI-Unterstützung, sondern die KI-Einführung selbst.

Typische Aufträge reichen vom Readiness-Assessment über den Aufbau eines Use-Case-Portfolios und die Pilotierung erster Agenten bis zu Governance-Rahmen und Champions-Programmen.

Sie liefert priorisierte Portfolios, Agenten-Konzepte, KI-Leitplanken und ein Betriebsmodell — und hinterlässt Organisationen, die gute Anwendungsfälle von Spielerei unterscheiden können, statt zwölf Piloten ohne Produktivnutzen zu verwalten.

Im Workshop

Du lernst, Teile deiner Arbeit mit KI zu automatisieren — angefangen bei den lästigen Standardaufgaben, die täglich Zeit fressen: Sammeln, Formatieren, Nachhalten, Reporting. Klapp die Aufgaben auf und sieh, was dein Pythia-Agent übernimmt.

01. KI-Readiness-Assessment

Bevor über Werkzeuge geredet wird, klärt die Beraterin die Ausgangslage: Welche Prozesse sind wissensintensiv genug für KI, wie ist die Datenlage, was können die Menschen, was läuft bereits an offiziellem und inoffiziellem KI-Einsatz? Sie führt Interviews über alle Bereiche, sichtet Systeme und Datenquellen und legt der Geschäftsführung einen Readiness-Befund mit Reifegrad je Dimension und klarer Startempfehlung vor.

🔮 So kann die KI helfen

Pythia strukturiert die Erhebung: Sie wertet Prozessdokumentationen, Tool-Inventare und Interviewnotizen gegen das Readiness-Raster aus und erstellt die Reifegrad-Einschätzung je Dimension samt Belegstellen. Die Beraterin gewinnt die Tage, die sonst in Auswertungsarbeit versinken, für das, was kein Agent kann — die Gespräche, in denen Ängste, Schatten-Nutzung und echte Schmerzpunkte sichtbar werden.

02. Use-Case-Portfolio & Priorisierung

Aus dem Experimentier-Zoo macht die Beraterin ein Portfolio: Sie sammelt Anwendungsideen aus allen Bereichen ein, bewertet sie entlang von Nutzenpotenzial, Datenlage, Risiko und Aufwand und moderiert die Priorisierung mit dem Management. Deliverable ist ein Portfolio mit zwei, drei Anwendungsfällen, die wirklich Zeit und Geld sparen — und eine begründete Absage an den Rest.

🔮 So kann die KI helfen

Pythia treibt den Use-Case-Funnel: Sie bewertet jede eingereichte Idee strukturiert entlang der vier Kriterien, macht die Fälle in einer Portfolio-Matrix vergleichbar und dokumentiert, warum ein Fall vorne liegt oder scheitert. Aus achtzig unsortierten Ideen wird in Tagen eine entscheidungsreife Vorlage — und die Priorisierungsrunde streitet über Annahmen statt über Bauchgefühle.

03. Agenten-Konzeption & Pilotierung

Für die priorisierten Fälle konzipiert die Beraterin die ersten Agenten und führt sie durch die Pilotphase: Aufgabe, Wissensbasis, Werkzeuge, Grenzen und Prüfschritte werden definiert, der Pilot mit einem Fachteam gebaut, gegen definierte Erfolgskriterien getestet und mit Betriebsmodell übergeben — wer pflegt das Wissen, wer prüft die Ergebnisse, woran wird der Nutzen gemessen. So wird aus dem Demo-Effekt ein Werkzeug, das nach sechs Wochen nicht verwaist.

🔮 So kann die KI helfen

Pythia führt durch das Design vom leeren Blatt zum umsetzbaren Konzept: Sie fragt die Konzeptbausteine systematisch ab, deckt Lücken auf — fehlende Prüfschritte, unklare Wissensquellen, zu weit gefasste Aufgaben — und erstellt das Konzeptdokument samt Testplan für den Piloten. Die Beraterin konzipiert damit drei Agenten in der Zeit, die früher einer brauchte, ohne dass die Sorgfalt leidet.

04. Governance & EU AI Act

Zwischen Angst und blindem Vertrauen zieht die Beraterin die Leitplanken ein: Sie klassifiziert die KI-Anwendungen des Hauses nach den Risikoklassen des EU AI Act, definiert, was KI darf und was nicht, wer freigibt und wer prüft, und übersetzt das in alltagstaugliche Regeln statt juristischer Prosa. Deliverables sind die KI-Richtlinie, das Anwendungsregister und ein Freigabeprozess, der Wildwuchs verhindert, ohne Innovation zu ersticken.

🔮 So kann die KI helfen

Pythia hält das Anwendungsregister und gleicht jeden Use Case gegen die Risikoklassen und die hauseigenen Leitplanken ab — mit Einstufungsvorschlag, Begründung und offenen Prüfpunkten für den Menschen, der entscheidet. Bei der Richtlinie liefert sie Formulierungsentwürfe, die verständlich statt juristisch sind, und prüft neue Anwendungsfälle laufend nach, wenn sich Regeln oder Modelle ändern.

05. Schulung & Champions-Aufbau

Damit KI-Kompetenz nicht bei zwei Enthusiasten bleibt, baut die Beraterin das Handwerk in der Breite auf: Schulungsformate je Zielgruppe, eine hauseigene Prompt-Bibliothek und ein Champions-Programm, das in jedem Bereich Ansprechpartner verankert. Ihr Erfolgsmaßstab ist der Tag, an dem die Organisation neue Use Cases selbst bewertet und der nächste Agent ohne sie entsteht.

🔮 So kann die KI helfen

Pythia ist dabei Trainingspartnerin für jeden Einzelnen: Sie prüft Prompts mit Begründung, erklärt, warum etwas nicht funktioniert, und baut aus den gelungenen Beispielen des Hauses die Bibliothek auf, die neuen Nutzern den Einstieg gibt. Die Champions üben an ihr, bevor sie Kollegen anleiten — KI-Kompetenz wird Alltagsfertigkeit statt Geheimwissen, und die Beraterin skaliert ihre Wirkung über den Workshop-Tag hinaus.

06. Das eigene Beratungsgeschäft

Wer KI-Einführung verkauft, wird an der eigenen Praxis gemessen: Ines Kowalskis Beratungsbetrieb muss vorführen, was sie ihren Kunden empfiehlt. Angebote für Readiness-Assessments, die Dokumentation von Mandatserkenntnissen, das Nachhalten der schnellen Modell- und Regulierungsentwicklung und ihre Sichtbarkeit als Fachstimme laufen deshalb konsequent agentengestützt.

🔮 Dein Hebel als Berater

Pythia hält ihr mandatsübergreifendes Wissensarchiv — anonymisierte Use-Case-Bewertungen, Governance-Bausteine, Schulungsmaterialien — und entwirft daraus Angebote und Workshop-Konzepte in Stunden. Dazu beobachtet sie Modell- und Regulierungsentwicklungen und liefert Rohfassungen für Vorträge und Fachbeiträge; jedes Kundengespräch beginnt mit dem stärksten Argument: der gelebten Referenz des eigenen Betriebs.

Pain Points

Herausforderungen meiner Kunden

01. Zwölf Pilotprojekte, null Produktivnutzen

Überall wird experimentiert, nirgends wird produktiv gearbeitet — weil Use Cases nach Faszination statt nach Nutzen gewählt wurden. Die Pythia-Agentin strukturiert den Use-Case-Funnel: Nutzenpotenzial, Datenlage, Risiko, Aufwand. Aus dem Experimentier-Zoo wird ein Portfolio mit zwei, drei Anwendungsfällen, die wirklich Zeit und Geld sparen.

02. Die Organisation hat Angst — oder blindes Vertrauen

Die einen fürchten um ihren Job, die anderen kippen Kundendaten ungeprüft in öffentliche Chatbots. Beides ist gefährlich. Ein klarer Rahmen — was KI darf, was nicht, wer prüft — nimmt Angst und verhindert Wildwuchs. Pythia hilft, diese Leitplanken zu formulieren und in den Alltag zu übersetzen, verständlich statt juristisch.

03. Prompt-Wissen bleibt bei zwei Enthusiasten

In jedem Unternehmen gibt es die zwei Kollegen, die es können — und achtzig, die aufgegeben haben. Pythia demokratisiert das Handwerk: Sie prüft Prompts, erklärt, warum etwas nicht funktioniert, und baut aus gelungenen Beispielen eine hauseigene Bibliothek. KI-Kompetenz wird Alltagsfertigkeit statt Geheimwissen.

04. Agenten werden gebaut, aber nicht betrieben

Der Workshop-Agent begeistert — und verwaist nach sechs Wochen, weil niemand zuständig ist. Pythia bringt das Betriebsdenken mit: Wer pflegt das Wissen des Agenten, wer prüft seine Ergebnisse, woran wird sein Nutzen gemessen? Erst mit diesen Antworten wird aus dem Demo-Effekt ein Werkzeug, das bleibt.

Der KI-Agent

🔮 Pythia

Pythia ist das Orakel für den KI-Einstieg: Sie priorisiert Use Cases nach Nutzen statt Faszination, strukturiert Agenten-Konzepte, prüft Prompt-Qualität und verankert Governance und Betrieb — das Fundament, auf dem alle anderen Berater-Agenten stehen.

Use-Case-Priorisierung

Pythia bewertet KI-Anwendungsfälle strukturiert nach Nutzen, Datenlage, Risiko und Aufwand und formt aus Ideen ein belastbares Portfolio.

Agenten-Konzeption

Pythia führt durch das Design eines Agenten: Aufgabe, Wissensbasis, Werkzeuge, Grenzen, Prüfschritte — vom leeren Blatt zum umsetzbaren Konzept.

Prompt- & Governance-Coaching

Pythia prüft Prompts mit Begründung, baut die hauseigene Beispiel-Bibliothek auf und hilft, KI-Leitplanken alltagstauglich zu formulieren.

Workshops

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Halbtag

Pythia kennenlernen

Der Einstieg für alle: Was KI-Agenten heute können, wo ihre Grenzen liegen und welcher Agent eurem Unternehmen am meisten bringt — mit Live-Use-Case-Priorisierung an der Modellfirma Boxenwerk GmbH & Co. KG.

2 Tage

Den ersten eigenen Agenten konzipieren & bauen

Der Meta-Workshop: Von der Use-Case-Auswahl über das Agenten-Design bis zum ersten lauffähigen Agenten für euren wichtigsten Anwendungsfall — inklusive Governance-Rahmen und Betriebsmodell.

Begleitung

Pythia im Betrieb

KI-Sparring für den Aufbau eurer Agenten-Landschaft: neue Use Cases bewerten, Agenten-Qualität sichern, interne KI-Champions entwickeln.

Workshop anfragen →
Fallstudie Modellfirma

So würde KI bei Boxenwerk GmbH & Co. KG arbeiten

Bei Boxenwerk GmbH & Co. KG wäre Petra Novak ihre typische Kundin: Als Agent-Ops-Verantwortliche hält sie die wachsende Agenten-Flotte der Modellfirma am Laufen — genau die Rolle, die Pythias Betriebs- und Governance-Denken vorwegnimmt.

Persona ansehen: Petra Novak (Agent Ops) →
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Remscheid · Präzision, die auf die Zehntelsekunde ankommt.

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